Die McDonald’s-Bande

Hinterlasse einen Kommentar

Kürzlich war ich mal wieder bei McDonald’s. Es war Sonntag und ich war noch zeitig genug dort, um Möglichkeit auf das McDonald’s Frühstück zu bekommen. Nachdem ich jedoch eine Weile gewartet hatte, was ich schon komisch fand, kam ich dann auch endlich dran. Ich versicherte noch einmal durch Nachfrage, ob ich noch Frühstück bekommen könnte und bestellte, nach Bejahung der Frage, zwei McCroissants. Dann viel mir jedoch auf, wie planlos alle Mitarbeiter erschienen und die Ankunft meiner zwei McCroissants verzögerte sich immer mehr. Die Dame vor mir wartete schon sichtlich genervt mehr als zehn Minuten auf ihre zwei McWasWeißIch TS. Nach und nach kamen immer mehr Menschen aus dem hinteren Teil des Restaurants und fuhrwerkten an Geräten rum, die eigentlich von jemand anderem bedient wurden. Das verzögerte die Fertigstellung meines McCroissants weiter, ich begann jedoch den Braten langsam zu riechen.
Mir wurde, ob der Unfähigkeit der Mitarbeiter klar, dass dies ein – ursprünglich – perfekt ausgeklügelter Plan einer Verbrecherband war. Denn diese hatten vor den ganzen Tag die Kunden abzukassieren und ihr Geld einzubehalten – vermutlich waren die echten Mitarbeiter in irgendeiner Abstellkammer gefesselt. Jedoch ist mir, als geschultem Beobachter, sofort aufgefallen, dass sie einen eklatanten Fehler in ihrer Planung hatten: Da es sich um einen Sonntag handelte war das Frühstück statt nur bis 10:30 bis 11:30 Uhr zu haben. Und darauf waren sie sichtlich nicht vorbereitet.
Nachdem Kjeld mir nun einen hart erarbeiteten McCroissant in eine Tüte getan hatte blickte er mich an und meinte: „Mhh, der zweite tja – willst was anderes?“ Worauf ich ihn nach einem 6er McNuggets fragte – was eigentlich viel teurer als ein McCroissant ist – und von ihm nur ein „Gerne!“ zurück bekam und wenige Sekunden später mit meinem Essen den Laden verlassen konnte. Ich hoffe, die haben das nicht bei jedem Kunden so gemacht, sonst haben sie sich selbst noch beschissen. Das nächste Mal sollten sie besser planen – lustig war es für mich aber auf jeden Fall :)

On Edge

Hinterlasse einen Kommentar

Mein neues iPhone hat mir etwas Sorgen bereitet, weil es sich ein bisschen geziert hat und ständig die WLAN-Verbindung aufrecht erhalten hat. Aber nach einem Reset des Flash Memorys scheint es sich jetzt gefangen zu haben. Dabei musste ich aber auch feststellen, dass es selbst im Standby kein Edge zu kennen scheint. Das hat mich schon ein bisschen überrascht, aber was will man machen ^^
Es hat dafür noch eine andere – schier wundervolle – Eigenheit. Denn gestern war ich damit das erste Mal laufen und entgegen meiner Erwartungen teilte es mir schon recht zeitig mit, dass der erste Kilometer um wäre. Ich war etwas irritiert, lief aber weiter, nur um festzustellen, dass es auch bei Kilometer Nummer zwei und drei passierte. Anschließend sah ich mir die GPS-Daten von meinem alten und meinem neuen iPhone nebeneinander an und durfte feststellen, dass mich das alte ganz schön beschissen hat. Weil die GPS-Daten auf diesem so ungenau waren, hat es mich tatsächlich fast einen halben Kilometer mehr laufen lassen. Und wozu führt das? Natürlich zu einer ganz wundervollen Zeit, weil ich dadurch über drei Minuten „spare“, was mir zeigt, dass ich doch nicht so langsam bin ^^ In diesem Sinne ist hier also noch viel mehr drin :)

Siri

Hinterlasse einen Kommentar

Hallo das ist mein erster gesprochener Post. Ich komme mir ein bisschen vor wie Jean-Luc Picard, aber wir müssen erstmal sehen, wie gut Siri das hier macht.
Die Fehlerquote ist relativ hoch und Siri hat noch keine Interpunktion. Interessant ist auch, dass es semantisch manchmal das gleiche schreibt aber mit anderen Worten als ich es gesagt habe. Wenn man sich aber kurz fasst, dann ist es ziemlich cool. Und so kann man schrittweise einen Beitrag mit seiner Sprache zusammenbauen. Wenn die Fehlerquote noch niedriger wird, dann könnte ich mich echt daran gewöhnen. Denn mit etwas Übung scheint sie wirklich besser zu werden. Es eignet sich mindestens um ein Beitrag in Rohform zu sprechen. Ich hoffe, dass sie das noch aufs iPad (das Wort beherrscht Siri nicht) bringen.

Bis bald, dann nur noch in gesprochener Form.

Sasha Grey reitet den Bundestrojaner…

Hinterlasse einen Kommentar

… nicht mehr. Denn, sie hat aufgehört Pornos zu drehen, wie ich jetzt erst bei Spiegel Online las. Das allerdings bereits schon im April.
Als kurzer Abriss: Mit 17 hat sie sich überlegt, dass das mit den Pornos doch ne geile Sache wäre (im wahrsten Sinne des Worte, hat sie das auch gemeint), hat sich pflichtbewusst informiert, viel recherchiert, mit einer Pornodarstellerin (damals noch bei MySpace – heutzutage wäre sowas eine Facebook-Geschichte) geschrieben und, nachdem sie die „Pros and Cons“-Liste angesehen hatte, festgelegt, dass das ihr Ding ist. Und als sie dann ihren „Sweet 18th“ (ich hoffe den gibt’s auch) gefeiert hatte, lies sie sich entsprechend promoten und war Pornodarstellerin. Der erste Film in dem sie – gerade wollte ich schauspielern schreiben ^^ – mitwirken durfte, ließ sie auch gleich an einer Orgie teilnehmen (Eine Orgie ist übrigens, wenn mindestens fünf Personen sexuelle Handlungen austauschen. Ein Fivesome klingt einfach nicht so toll wie ein Foursome, das versteh ich.)
Einer der Gründe warum sie ins Pornogeschäft wollte, war dass sie die Darstellerinnen als zu lahm empfand. Jetzt mag einer denken, dass sie deren … wie sagt man … professionelle Hingabe zum Geschehen und Job als unpassend empfand, aber das war es gar nicht ganz. Sondern sie wollte Kunst in die Pornos bringen… – kurz setzen lassen… – … weswegen sie z. B. mehr oder minder mit dem Zuschauer gesprochen hat, indem sie beim Reden direkt in die Kamera sah (das nennt man übrigens das Durchbrechen der vierten Wand und es kommt aus dem Theater – was man so alles nicht weiß). Das war aber dann auch irgendwie das einzige Beispiel, welches kunstnah war und sie ist nicht weiter darauf eingegangen, ob sie ihr Ziel als erfüllt ansieht. – The need for more research is clearly indicated… – Wie dem auch sei, nun, nach fünf Jahren im Business, hat sie einfach alles erlebt und ist vermutlich zutiefst gelangweilt von all den Dingen, die sie da abziehen. Deswegen hat sie aufgehört. Besser ist das auch, finde ich.

Damit jetzt niemand denkt, ich hätte das Reiten des Bundestrojaners als billige catchphrase genommen, ich will wirklich noch was zu ihm schreiben. Der Anwalt der Firma DigiTask Winfried Seibert (ob der was mit dem Merkelchen ihrem Regierungssprecher zu tun hat?) hat einen schönen Vergleich ziehen wollen - leider ist es bei dem Versuch geblieben. Er versuchte zu unterstreichen, dass die vom CCC untersuchte Trojanerversion schon sehr, sehr alt ist und man vor drei Jahren Dinge einfach anders gemacht hat. Dazu ließ er sich zu folgendem Kommentar hinreissen: „Die Software wurde vor fast drei Jahren geliefert – das sind in der IT-Branche Lichtjahre. Es ist durchaus möglich, dass im November 2008 gelieferte Software heute nicht mehr den Sicherheitsanforderungen entspricht.“1
Lieber Herr Seibert, ein Lichtjahr ist kein Zeitangabe sondern eine Strecke. Nämlich die Strecke, die das Licht in einem Jahr zurücklegt. Wenn du einen Zeitbezug herstellen willst, dann verwende in Zukunft doch eher Dinge wie Generationen, Äonen oder auch schlicht Jahrhunderte. Dann weiß jeder, dass es voll lange ist. Ansonsten hast du natürlich recht, ich programmier auch nicht mehr so wie vor drei Jahren.

Quelle:
SPON, zweiter Absatz

Nachtrag iOS 5

Hinterlasse einen Kommentar

Wie ich jetzt feststellen konnte soll Siri wirklich nur bei einer bestehenden Internetverbindung funktionieren, weil die Sprache immer aufgezeichnet und dann auf einem Apple Server erkannt wird. Frage: Warum bietet man es dann nicht all seinen Kunden an? Richtig, weil man noch mehr Geld verdienen will. Nun gebe ich zu, dass Siri nicht der einzige Grund ist, sich ein neues iPhone zu kaufen, jedoch finde ich es ein bisschen schwach, sollte es sich bewahrheiten, denn dann ist es gelinde gesagt gelogen, dass der neue Prozessor gebraucht wird. Aber wir werden sehen. Vielleicht bezieht sich das nur auf Wissensfragen, da kann ich es natürlich verstehen :)

iOS 5

Hinterlasse einen Kommentar

Da ich Zugang (legal ^^) zu einem Apple Developer Account habe, habe ich mir heute nach der Arbeit den Kick gegeben und auf meinen iDevices den Golden Master von iOS 5 installiert. Und was kann ich sagen? Es ist amazing! Nicht nur, dass es sich sehr smooth anfühlt – und das auch auf meinem 3GS :) Es ist einfach toll jetzt kein iTunes mehr zu brauchen um ein Backup zu machen. Ich bin nur noch sehr gespannt, wie krass die neuen Clouddienste den Akku in Anspruch nehmen werden. Manchmal denkt man, dass die den ganzen Tag an der Steckdose hängen… Na ja, machen sie vielleicht auch ^^
Fazit: iOS 5 kann man sich auch mit einem älteren Gerät holen und muss sich keine Gedanken über Performance machen. Und die neuen Funktionen sind natürlich wunderschön :) Auch auf einem iPad 2 läuft es absolut hervorragend. Hier ist nur für alle anzumerken, dass die wundervolle Siri wohl wirklich ein iPhone 4S only Feature bleiben wird. Ich hatte sehr darauf spekuliert, dass das aktuelle iPad, ob der gleichen Hardware wie beim iPhone, ebenfalls dazu in der Lage wäre. Aber da hätte man sich wohl zu sehr wie Captain Picard gefühlt, wenn man so cool mit seinem Tablet reden kann, das wollte man bei Apple sicher niemandem zumuten.

In diesem Sinne, viel Spaß morgen und sei es beim gespannten auf den Download warten :)

Dear Aileen

Hinterlasse einen Kommentar

Your sister, Julia, is a manipulative bitch.
Instead of really being sad about your disappointment of your last day in the city, she was totally fine with it. No, that’s not true: She’s not giving a fucking shit about it. She did an – rather bad – acting job while talking to you on the phone. And by the way, the whole tram heard you… The screwed up make-up was planned as well and yes, the people in the tram did look at her, but just because she was making fun of you. She is using you. Fuck knows why, but I guess it’s because of your parents break-up.

Just for your information.

PS: Julia, if you are reading this. Don’t be too surprised, if you end up with such backstabbing friends like yourself. It serves you right.

Hör mal wer da hämmert!

Hinterlasse einen Kommentar

Diese bestimmt sehr populäre am amerikanische Fernsehserie habe ich nie gesehen. Deswegen hab ich wahrscheinlich auch keine Ahnung vom Heimwerken. Und so kommt es, dass ich gestern das erste Mal zwei Löcher in die Wand gebohrt habe. Ich hatte mir zu diesem Behufe den Schlagbohrhammer eines Bekannten ausgeliehen. Zuerst war ich etwas zaghaft und habe vor lauter Panik, dass ich die Wand vollständig durchbohre sogar vergessen ein Tütchen unter das zukünftige Loch zu kleben. Das führte dazu, dass ich hinterher ganz schön viel wegsaugen musste. Aber trotz aller Sorge ist nichts passiert und ich hatte dann auch keine Hoch- und Blickverbindung zu meinem Nachbarn.
Im Nachhinein kann ich sagen, dass Bohren gar nicht so schlimm ist. Aber ich hab mir auch was in die Ohren gesteckt ^^

Rabeneltern

1 Kommentar

Nur gut, dass ich bis heute mit diesem Post gewartet habe. Gestern las ich nämlich bei Spiegel Online, dass Peaches Geldof jedes ihrer Tattoo bereut. (Was so gesehen auch außer Frage steht, weil Tattoos in nahezu aller Regel scheiße sind.) Damit aber nicht genug, sie macht ihren Vater Sir Bob (gleicher Nachname) dafür verantwortlich, dass der nicht besser auf sie aufgepasst hat. Recht hat sie natürlich damit, jedoch kann ich mir das Gezeter vorstellen, dass sie ihm als 14jährige gemacht hat, dass sie das unbedingt braucht. Ich bin ja ohnehin der Ansicht, dass sie statt dessen lieber auf ihn hätte sauer sein sollen, weil er es zugelassen hat, dass sie Peaches heisst… In diesem Sinne: Hört auf eure Eltern!

Ganz anders sehen das aber Steven und Kathryn Miner. Diese haben allen Ernstes ihre Mutter auf sage und schreibe 50.000 Dollar verklagt. Einer ihrer Anwälte – warum braucht man für sowas mehrere? – war dabei ihr Vater (der Vater der Kinder, nicht der Vater ihrer Mutter – ihr versteht!?). Interessant waren dabei auch die Anklagepunkte. Zum Beispiel hat der Sohnemann von ihr keine Verpflegungspakete im ersten Jahr am College bekommen. Da fragt man sich doch, wie er das überlebt hat!? Und anstatt seiner Mutter zu danken, dass sie ihm – wenn vielleicht auch etwas gezwungen – dazu befähigt hat selbstständig zu sein, scheisst er sie an. Ganz zu schweigen davon, dass ich mich frage, warum er nicht auch seinen Vater dafür verantwortlich macht, denn bei diesem haben die Kinderchen nach der Scheidung 1995 gelebt. Auch besonders schön die Beschwerden über zu wenig Geld für Disconächte, strenge Ausgehzeiten und tatsächlich der Hinweis, sich im Auto anzuschnallen – was zu Anfang verweigert wurde und er erst eingelenkt hat, als sie mit der Polizei gedroht hat. Ausserdem hätte das Ändern des Nachnamens auf Schulveranstaltungen für Verwirrungen gesorgt…
Ich bin sehr, sehr stolz auf das amerikanische Rechtssystem, weil es diesem Verhalten an dieser Einhalt geboten hat und die Klage in erster und zweiter Instanz abgelehnt hat. Es sind vielleicht doch nicht alle Amerikaner Freaks.

Marktkauf ist der dunklen Seite der Macht verfallen

Hinterlasse einen Kommentar

Warum werdet ihr euch jetzt sicher fragen: Ab Ende des Monats werden die heiß geliebten Papiertüten 5 Cent kosten… So wie bei jedem anderen Supermarkt, wird man dann auch bei Marktkauf nicht mehr einfach so sagen können, dass man eine Tüte haben will, weil es dann gleich extra kostet. Natürlich alles nur für die Umwelt. Dabei habe ich mich echt immer ordentlich zurück gehalten und nie zu viele genommen, obwohl es eine geradezu perfekte Mülltüte abgegeben hat. Nicht zu groß, nicht zu klein und kostenlos. Aber ich werde wohl weiter dabei bleiben. Es ist einfach immer noch viel billiger als sich irgendwelche Müllbeutel zu kaufen. Welche Mülltüte kriegt man schon für fünf Cent und kann damit auch noch seine Einkäufe nach Hause schleppen, ohne dabei total bescheuert auszusehen? Ich hoffe, dass es der Umwelt gutes tut, wenn ich jetzt dafür bezahle und dass Marktkauf die Dinger nicht für einen Cent das Stück bekommt ^^

Ansonsten ist gestern His Steveness abgedankt. Kann man ja mal machen, wenn das Unternehmen von Fußboden an die Spitze der IT-Welt gebracht hat. Aber so richtig gut sieht er auch nicht mehr aus… Ich bin gespannt, wie es um Apple bestellt sein wird. Hauptsache sie machen weiter so geile Sachen :)

Ältere Artikel

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.